VERNICHTUNG IN DER MÜNCHNER KULTUR-KLOAKE
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Materialsammlung
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So vergeben sie den Juryauftrag an kunstlose akad. Kunstbanausen. Die betreiben mit Ihrer Denke die keine philosophische sondern eine monetäre ist, Kunst und Kulturvermeidung.GUNST statt KUNSTEs wäre absolut fair, aber
dennoch der Sache nicht gerecht gewesen, über
einen Losentscheid den Verbleib im Atelierhaus zu
treffen. Dann hätten wir halt Pech gehabt. Aber so
wie es ablief, waren es, Beziehungen zur Jury und
Intrige. Uralte Geschichte ...
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V.M. hat man ebenfalls sein Atelier genommen. Das ist der Künstler aus Bulgarien, der noch im März des Jahres 2018 für das Kulturreferat im Maximilliansforum ausstellen durfte. Hier im Oktober 2009 im zur Biennale im Klohäuschen, richtete er den Bulgarischen Pavillon ein. |
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MÜNCHEN SCHNARCHT...... chch chh... *
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Brief zum Nikolaus an
das Kulturreferat, im Nov 2020 |
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Betreff: KNECHT RUPRECHT/FEX URBIS - LEX ORBIS
Sehr geehrte
Kulturverwalter,
und Ihr direkter Vorgesetzter Herr Dingsbumms ... in Zukunft
werde ich meine Ausstellungen,
mit »Fäkalie(I)« durchnummerieren, Jedesmal wenn man mich fragt: "warum Fäkalie?" werde ich die Geschichte von Domagkaka erzählen und/oder auf www.don-quijote2punkt0.de verweisen. So gehen wir, ich »Zwerg im Stein«, als skotophile Fäkalie und Sie die Kulturverwaltung, als Klo, knapp daneben geschissen! in die Münchner Kunstgeschichte ein. In meiner Eigenschaft als Zwerg, von aktiver Reaktanz besessen und krank, werde solange nicht nachlassen, bis der stinkend faule Ruch geklärt, und der Schatz [...] gehoben ist. mit olfaktorischen Grüßen Zwerg im Stein
alias Lutz Weinmannn
zwecks
Ausformulierung erstmal im netz, es hat zur Zeit wegen Corona wenig Sinn auf eine Ausstellung zu verweisen. |
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| Ein ca 6x7 Meter Kunstwerk. Dahinter ein Schrank. M.C. hatte, um den Kontrast zu steigern die Wände daneben in ihrem rohen Zustand belassen. Ihm wurde, wie den anderen abgelehnten Künstlern die Möglichkeit genommen, sich adäquat zu präsentieren. M.C. wurde nicht nur das genommen, sondern in seiner ganzen Stringenz das nur in den Domagkateliers funktionierende Raumkonzept. |
IDEEN-SAMMLUNG FÜR DIE OPER
Der Zwerg denkt, (ich nenne es bruzeln):
Also die Frau S. vom Kulturreferat, hat bestimmt
einen anderen Blick auf die Kunst, als wie der Polizist,
der herbeigerufen, nachdem M.C. lautstark wie ein Pole,
mit der Axt die Sitz-Bank vor seinem Atelier
zertrümmerte, in M's Atelier eintrat und auf die
Aufforderung M's seine Arbeit, das Kunstwerk den Thron
nicht zu beschädigen, ungläubig fragte: " wie bitte?
das ist Kunst? "
Das zu beurteilen ist auch nicht sein Job. Sein
Auftrag ist es eher uns vor den schädlichen Einflüssen
des Synapsenklebstoffs zu bewahren, oder die Hihis in
ihren Rahmen zu pressen. Das Kulturreferat ist dazu ja
nicht in der Lage, wie sollte es auch?
Frau S. weiß daß der Thron Kunst ist.
Allerdings ist das womöglich eine Kunstform die so neu
ist, daß sie noch nicht in das von ihr gelernte passt.
Es kann auch sein, daß ihr, der materiellen Kunst enthoben, nur noch das von Interesse ist, was geistig über den Wassern die Münchner Konzeptkunst ist, aber auch das interessiert nicht, was von Interesse ist, ist
daß im Atelierhaus Ruhe herrscht, und daß der Atelierhaus-Verwalter ihr alles zum Gefallen macht. Wenn
es rund und ruhig läuft, dann kann sich Frau S.
ihrer Arbeit, für die sie den Ruf nach München ereilte,
widmen. Und der Zwerg vermeidet die von zu vielem Denken, drohende Gehirnvergiftung.
Im Atelierhaus war die Dame selten zu sehen, das
war auch im Namen der dem Gehorsam hurtig
vorrausrollenden Intriganz gut so, denn man wollte nicht
den Eindruck hervorgerufen haben wollen, städtischerseits
beaufsichtigt und staatlicherseits kontrolliert zu
werden; man beaufsichtigt und kontrolliert doch lieber
selber. Aber vielleicht, kann ja sein... paßt M's Thron
nicht in den Rahmen der von ihr studierten
Kunstgeschichte, vielleicht geht es Frau S. genauso
wie dem Polizisten?
Wer weiß?!

Zwerg vom Falkenstein, Postkarte aus der Reihe
"wie
ich mich Selbst zum Exit meines
Darmausgangs machte"
Aber der Prof. Dr. med ... Dem Zwerg wird schlecht: wie ging es dem, als Liebhaber der Kunst, ohne ein Studium der Kunstgeschichte ??? Dem ging es aus der Sicht des Laien und Kunstbanausen vermutlich darum, wer vermeintlicherweise... - der Zwerg kotzt: ... bestenfalls das meiste eigene Geld verdient.
Der Zwerg bruzelt:
so eine schöne nutzbare Raum-Installation, da hätte M.C.
sich mehr erhofft, als wie eine Rausjurierung.
So zB. einen Design-Preis für eine ästhetisch gelungene und in allem
zweckmäßige Innenarchitektur.
Oben die an vier Punkten hängende Decke, ist/war der Boden für ein
Stockwerk darüber!
Alles in den Raum integriert, die Proportionen
stimmig, der Raum selbst ist/war das Kunstwerk.
Der Zwerg fragt sich:
wie ist es möglich, daß das Kulturreferat den Wert
dieser gestalteten Wand nicht erkennt, und, daß das
Kulturreferat die Entscheidung für den Verbleib der
Künstler in ihren Ateliers an einen Laien, einem Banausen, bestenfalls
Autodidakt, abgibt?
Lösung:
Ignoranz - Wurstigkeit - Genesungswille - Paradox -
Faulheit.
Wie kann es sein, daß ein in die Kunst eingepflutschter Hautarzt diese Entscheidung
trifft? Es mag sein, so wie das im Theater auch
gehandhabt wird, daß man dazu Leute beruft, die von der
Materie überhaupt keine Ahnung haben, aber in diesem
Fall, ist der Banause Leiter des Galeristenvereins, eines
monetären Konglomerats kunstliebhabender
Entscheidungsträger.
Der, selbst wenn er seine Praxen mit Albers, Förgs, Zenjuks und mit Picassos vollhängt, von der Kunst genausoweit entfernt ist, wie der Zwerg von der Dermathologie, der in seiner Bude illustre Namen wie Glatz, Wiedemann, Segl, mehrere Mühlschlegel, Gorth, Maurer, Jovanovic, Bouvier, Bernard, eine wunderschöne Skulptur von Vossenkuhl, Teffot, Roger, Dupety, Paella, Nüßlein, zwei Courtin, auch einen Förg, viele MM-Müller, Teng, de Kermoal, Chlebarov und mehrere Nikolai&Galina Skryl als auch ein Frühwerk von Pilz hängen hat.
Der Zwerg behauptet sogar, daß der Hautarzt ein umtriebiger Kunstauktionator ist, der den Gehalt der Kunst, ebensowenig wie den Pickel an der Nasenwurzel auf seinem Bild nicht sieht, dafür den Pickel auf der Haut des Gegenübers und aus ihm das verlockende Prestige ausdrückt.
Gott bewahre, daß der Zwerg einmal in solcher Leute Sammlung eingeht.
hä? hä...hä mmmpppfff hoihoi pppffffffssssschchsc HIHIHIHIHI hihihhiiiii iuuuihiiiiihihihih ihihiiiiiihihi hiihihiihiiiiiii iihiihihiihih hihahah hahah haha hahah hhuhuhuh uuhihihiuiuiuiiiiii uuuaaaaahahahi ckckicccci huhuhuh oohhihihihihahaha hahahah ahhaühöhi hahahah hahaha hhohohohoh ohohohoh hihi hoohohoh hihihihihi hhuhuhuhuhhhahahah hah hahah ahaha hahahhah a huua huaaaaaa huhu, heheheh uuuUUUuuuuuUUUUUUuuu hihihihi oooOoo hahahaha bbbbbfffffsssttt hahah hmmmm ooo o ooh, ahahahahihohahi.... mpppfpfpf huhuhuhahahahahhhah hhihii hoho ngng bpbpbpbp ngng ahahaha ahhahhhah hhhhhhha ha a a a ha a a hahahhahhahha ahahawhahahahaha.... brbrblllllbrbrlll brühüüüülllll hihihihahaha... ouououuou hihihihiiii höhehöhhihihihi tchccchchkckhkc har harhar uaua ua uuuuuUUuuuUUUUuooohöhahihi ooou.... mfpfx... prxzc... huhu...prxsc... huhi... prmx..mptgcx...hihi..hoho...pffffffffffff... jaxcgbs..jabss... hu...mmmm.... |
| Entwurf für Interjektionen-Textbild, stupid german money großes Lachen Warhols in der Factory, nach dem Verkauf des Pissbildes an B... Öl auf Leinwand 8m x 3m |
in Anlehnung an, den Schlammtext von 2010 gewidmet den Pippies:
| SCHLAMM-TEXT (kakkbraun polemisch gestreift) |
Sehr geehrte Damen und Herren Kunstklumplump plump im Dumpfsumpf plumpst rumst bummst bumm bumm bumm.Dumm brummm dumm rum bumm bumm kunstschlamp plump im dumpfsumf bumst rumst brunst! bitch bitch! schimmliger Sumpf vollgepumte brummlige Schlümpfe putziger Lumpen-Diktatur, hüpfen und pumpen stumpfe Klumpen in die Kunst selbst-geschummelten schwummligen schummligen
Kunstklump rumps mit
freundlichen Grüssen
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| Seb le chansonnier qui chante en duo très chouette en concurrence avec des beaux plantes, sur la balançoire du Raiph???. |
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| Lutz Weinmannn, Kathedrale in Kirgistan, Bänke-projekt, wg. schwerer Fischvergiftung unvollendet |
Der Zwerg pathetisch, deshalb ist der Zwerg
eben Zwerg:
Hat es in Domagkaka, neben der Kunst vom Zwerg, M.M.,
H.M. und .J.E.
jemals was erhabeneres gegeben?
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| Micha J., MONKEY ISLAND Selbst mit Distel, 2010, Postkarte aus der Reihe "wie ich mich Selbst zum Exit meines Darmausgangs machte" |
Die Stadt hätte sich noch was drauf einbilden können, daß M.C. und L.W. umd andere Künstler in dem Haus noch bleiben wollten.
Der Zwerg schreibt einen Brief:| München im Juli |
Sehr geehrte Frau S. sehr geehrter ihr Vorgesetzter Herr Dingsbumms, Bitte geben Sie Ihren Job, mit freundlichen Grüßen
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Der Zwerg bruzelt:
Ein Hautarzt und das Münchner Kulturreferat haben M.C.
bitter Unrecht getan!
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| der Boden ist/war die Decke vom Projektraum |
Der Zwerg kreuzelt (rätselt) sich: P.P. der letzte der wackeren Kämpfer, der noch mit
seinem echten Namen widerstand, haben sie den trotz
schwerer psychischer Störung auch geschasst? |
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| M.C. beim Auszug im Raum oben |
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Es macht ein Gerücht die Runde... der Zwerg deliriert: daß der arme Kranke, gegen seinen Willen, standhaft in seinen Räumlichkeiten ausharrt.
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| Chinese druckt/e auf dem Tisch, Russe trinkt/trank im Atelier untertisch. 2010 |
der Zwerg deliriert wieder: Aber, wir M.&ich, wir handelten nach Anweisung des obskuren Verwalters, des Befehlsgängers vom Kulturreferat, man versuchte uns zum Bleiben zu klagen, aber rechtzeitig gelang uns doch noch die Flucht. Der Scheisse gerade noch vom Quirl gehüpft, sozusagen.
Braun ist in
einer rot-grün geführten Stadtverwaltung auch nicht
politisch gemeint, aber braunen, zumindest dummen
Unrsprungs ist wohl was sich hinter dem link verbirgt.
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| Chinese druckt/e mit Wiesinger-Druck Presse, 2010 |
Der Zwerg schreibt einen
zweiten Brief, und hängt sich an den Kranken dran:
| München im August |
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Sehr geehrte Frau S., sehr geehrter ihr
Vorgesetzter Auch ich bin psychisch krank
geworden, denn es steht meine Presse sowie mein
Aquatinta-Staubkasten unbenutzbar und zeitlich begrenzt im
Keller. Was bedarf es einem Künstler der nicht
arbeiten kann, denn? So ist es , so bleibt es, so
wird es werden, Rücksicht, Einsicht und
Vorsicht,* in meiner Existenz beschnitten, ich
krank und sieche, nicht mehr drucken zu können. mit freundlichen Grüßen
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| * Blick des Polydamas |

kranker Zwerg,
Radierungen
, 15x20cm, 2016
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Der Zwerg schreibt einen dritten Brief:
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Zwerg vom Falkenstein, heile Gesellschaft,
Fotos
München-kotzt , 709px x 532px, 2004-2019
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und schreibt einen vierten Brief:
daß ich mein Geld nicht mehr mit der Radierung, sondern jetzt am Computer verdienen muß... |
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der Zwerg wundert sich weiter, wie kann es sein, daß das Kulturreferat, die Kunst zugunsten von Gunst und Kleingeist zerfleddert? |

Zwerg vom Falkenstein, gesunde, noch
nie gesehene Kunst, Pinselarbeiten in Skizzenbuch
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| Heidi M. von den Entscheidungsträgern abgelehnter Vorschlag einer Einladungskarte zu den Offenen Ateliertagen 2016, Baden gehen. Das zeigt den Ernst und Humorlosigkeit der Verantwortlichen. Gerade mit dem Spiel zwischen den beiden Möglichkeiten baden zu gehen, und sich dabei nicht zu ernst zu nehmen, wären die Domagkaka für professioneller wahrgenommen worden, als nur lauwarmes Dafürhalten. |
der Zwerg bruzelt im Halbschlaf: irgendwie so scheint es mir, ist Domagkaka das Kleine welches das Große abbildet, totalitär wurde dort dort die Intelligenz abgeschafft, um dort weiter das Kleine zu ... ein Hautarzt... das wäre so ähnlich, als wäre ich, als Liebhaber von Hautcrémes vom Gesundheitsreferat berufen hautärztlich ebenso kompetent wie der Hautarzt als Kunstliebhaber, über die Approbation der Ärzte mit entscheiden... ... und meinen Beziehungen und wirtschaftlichen Interessen geb ich natürlich Vorrang ... der Hautarzt mit dem ohnehin reichen Ateliervermieterkünstler... hinzu kommt mein ebenso reicher Nachmieter ..., der, zwar offiziell nicht auftaucht, sich aber wichtig wichtig durch eine dumme mail, ausgerechnet an mich, selbst verraten hat... die haben wohl was längeres vor, nach den nächsten 5 Jahren wird er offiziell, und dann übernehmen sie den Domagkaka... und das alles über Atelierförderung... pfui Deibl.

der Zwerg träumt: eine Höhle, darin ein Frettchen mit einer Klapperschlange, deren Zunge einem Blumenstrauß nicht unähnlich, gespalten ist, aber aus jeder Zungenspitze wächst ein Kopf, und wenn sie einen Kopf abbeißt wachsen Hydragleich drei neue Köpfe hervor, jedoch diese sind blind, und die Schlange frisst sie, bis sie sich verschluckt ... und mit jedem Verschlucken steckt sie die Sammlung der abgebissenen Köpfe auf die Rassel. Dort erweitern sie das Rasseln mit Gesängen, so schön, daß die Schlange selbstverliebt, ein Kopf verliebt sich in den anderen, ein unendliches Selbstverlieben, sich einem Zackenbarsch hingibt... der ebenso seine Köpfe vermehrt, diesmal nicht blind sondern in Dreifacherhinsicht*... aber weil aus ihm nur der Barsch rausschaut... das schöne Rasseln... verbrämt wird... zum Schluß einem Feuerloder... im Wasser verzischt... zsch sch sch chchchschch hch ch ch chchschch das Freeeettchen ... hch ch ch chchschch... knatterknister
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* Rücksicht, Nachsicht, Einsicht.
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Entwurf für das Plakat der Oper, der Titel ist
noch unklar, eine Option FEX URBIS - LEX ORBIS, die andere wäre DOMAGKAKA schön wäre es wenn wir Jo V. von den glorreichen »the wischen after« der um das Jahr 2008 an der ersten Domagkoper den Text zu einem Gedicht verfaßte gewinnen könnten, hier wieder mit zu schreiben.
neues Format: KUNST IN SENDLING
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| Zwerg vom Falkenstein, kurz vor dem Abheben, Selbst mit Goldkettchen, Diadem um Nest, bei Vollmond in sternenklarer Nacht... Untertitel: Weggeschissen. |
| wir zogen, auch auf den drängenden Ratschlag meiner Ärztin, zum 1.11.2019 raus, aus unseren Ateliers | ||||
Können, können können.
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| Haufen Unrat,
Fotoarbeit: verschiedene Materalien und einem
Schraubendreher auf Harzboden, Auflage 3, ca 3m x 2m signiert Lutz Weinmannn, 2019 |

Warum Hitler? und nicht Himmler? |
| Versuch einer Erklärung |
Wenn man heute, in Zeiten von Corona, mit Corona-Leugnern konfrontiert wird, die vermeintlich davor gefeit, und denen es egal ist, ob sie den Virus auf Schwächere übertragen... damit den Tod von Menschen, ihrer vermeintlichen Grundrechte und überhaupt des Spaßes wegen, in Kauf nehmen... OK Boomer... Heul Baby-Hitler. Hitler als Kind war noch unschuldig. Ein Kind, mit leicht
erschrecktem Blick, das kann auch das Licht sein, das man
damals zum Fotografieren benutzte, ein Kind, das man lieb
haben könnte, so richtig zeitlos hübsch und süß. Hier aber
stellt sich die unerlaubte Frage, und gerade weil so eine
Fragestellung ein Tabu ist, stellen wir die Frage.
Abgesehen davon dass das im Konjungtiv »hätte« Fragen
sind, die nichts bringen, ausser Hypothesen die man
anstellt. Uns geht es nicht um die Beantwortung dieser
Frage, sondern als stehendes Kunstwerk darum daß sich
wie von einer Sphinx: eine Frage des Lebens stellt.
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| Himmtler-Zerberus mit Göbels und weichen Hakenkreuzen | Himmtler | Hitler führt Himmler | ||
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| Harri M., einer
der besten Freunde und vergnügenden intelektuellen Inspiratoren des Lutzili. - Pausenzigarette beim Ausräumen aus dem Atelier... Hintergrund: Sphinx von Domagkaka, Hitler Kinderbild |
Keine Anklage der Zustände im Domagkaka, (obwohl auch dort gibt es faschistoide Tendenzen, gerade zur Zeit der Herrschaft der Pippies, sowohl zu Zeiten der Domagkstrasse); es ist ein Projekt das uns seit Jahren schon durch den Kopf geht, aber jetzt erst, - weil immer noch Tiefdruck unser erstes Anliegen war -, durch die Kündigung aus meinem Atelier, seines grossen Formats wegen, von uns noch ausgeführt wurde. Schade, so spät, weil viele Ideen sich daran rankten.
in den 70 er Jahren fing das mit HEIDUK an. An vielen Wänden Münchens stand der geheimnisvolle Schriftzug. Niemand wußte, wer war Heiduk, was hatte das zu bedeuten? immer wieder stieß man daruaf. Dann kam Ende der 70er in der Schweiz Harald Naegeli, und schließlich Anfang der 80er Jahre in Paris, mit der erfolgreichen Pallissade du Louvre, meine Freunde und ich! ich geh in der Schillerstraße, da riecht es aufeinmal, ich schau die Häuserzeile hoch, im zweiten Stock am offenen Fenster sitzt warm eingepackt eine Gestalt, ich frage: " Krieg ich auch nen Zug" kurze Pause, Lungenpresszug, eine webliche Stimme antwortet: "Nee!" "das hab ich mir schon gedacht, ich rauche seit bald 30 Jahren nicht mehr, ich wollte Ihnen nur sagen, das man das bis herunter zur Straße riecht, aber für mich ein Test: Corona negativ..." ... ich komm am Taxistand vorbei, eine knackige hübsche Taxifahrerin ruft "Herr Linde, Herr Linde" "meinen sie mich? "sind sie Herr Linde, ... sie sind nicht Herrr Linde" "Nein leider!" Derweil in München Süd auf dem Lande
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DOMAGK-OPER
I , Domagkoper II, Filzlaus-Oper
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" wir standen am Rande
eines Abgrunds, aber! - wir machten einen Schritt nach
vorn... " PROSPEKTIVE |
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Scheißdreckskunst
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davon nur 10 Jahre von der Stadt angemietet...
So
wurden wir von der Kunstfindungskommission unter der
Leitung eines Kunstlaien Prof.
Dr. med. Hautarzt ausjuriert, und mit Hilfe von ein paar
Künstlern aus dem Atelierhaus aus unserem Atelier rausintrigiert.
Da wir nicht wußten wohin mit der Druckpresse und uns
weigerten auszuziehen, wurden wir Lutz Weinmannn und M. C.,
(Rita B., einer 83jährigen Künstlerin wurde es angedroht) auf Geheiß
des Kulturreferats, von der Atelier-GmbH mit einer Klage
vor dem Amtsgericht München belegt.
Nach langem, lustlosen Suchen erhielten wir unverhofft glücklich und dankbar einen neuen Raum ohne Starkstromanschluss für unsere nun unbenutzbar zerlegte Presse.
Wir finden das macht Sinn! und feiern dies in fröhlicher Runde ein letztes mal in den Räumlichkeiten Atelier ME08... und M.C.s Atelier SE15 täglich von 16 bis 22 Uhr oder länger...
Termin wird noch bekannt gegeben... September 2019
wie sich die Stadt mit Ruhm bekleckert
Knackpunkt Nr 7 - 1000: DIE KUNST:
| "der Drang nach Wahrheit ist der einzige Grund, weshalb wir noch immer hier sind" |
| MC |
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FEX - URBISDAS KULTURREFERAT MACHT GOLD ZU
FÄKALIEN*
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Künstler muß sein Atelier verlassen!
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Die Stadt und das Grillwürstchen. |
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Das Renommée der Stadt, das stimmt,
dagegen kann man nichts sagen, das Renommée steigt mit
den Verkaufszahlen. Künstler, die so reich sind, - nicht weil es so ausserordentliche Künstler wären, sondern dem Geschmack der Zeit angepasste Erben und reich Verheiratete- daß sie keiner städt. Atelierförderung mehr bedürfen, die das Atelier nur als Zweitatelier nutzen... atelierhaus-domagkpark.de, widerspricht sich da nicht der Stadtrat?
Selbst wenn der Prof. Dr. med. Vorsitzender des Ehrwürdigen Kommisionsvereins ist, ist er in existenziellen Fragen der Ateliervergabe und des Ateliererhalts akademisch weit entfernt davon zu beurteilen was Kunst ist, und was nicht! ... er kann beurteilen was ihm gefällt, oder was er, und nur er! als Ehrwürdiger Kunstfindungs-Kommision Vereinsvorsitzender auf dem Kunstmarkt für relevant erachtet, oder hat er neben dem Prof. Dr. med. Hautarzt auch einen Magister in Kunstgeschichte? oder ein Dipl. der Kunstakademie in seinem Lebenslauf? Oder ist er nur autodidaktisch Kunst sachverständig? Abgesehen davon, hat er als
Kunstfindungskommissionvorsitzender daneben noch
genügend Zeit, sich seiner Aufgabe als Hautarzt zu
widmen. Kann jemand ohne die nötige Qualifikation, über das entscheiden wo von den über zu Entscheidenten Qualifikation in Form eines Diploms verlangt wird. Oder ist der Vorsitzende eines (privatwirtschaftlichen) EhrwürdigenKommisionsvereins zu sein, Qualifikation genug? Darf der Stadtrat in Sachen Kunstexistenz, ebenfalls ohne Qualifikation Empfehlungen in Atelierangelegenheiten denen unbedingt Folge zu leisten ist, aussprechen. Der Stadtrat hat als Jury mitentschieden wer den Zuschlag erhält und wer nicht. Ist somit die Kultur, der Vetternwirtschaft und dem Geld untergeordnet. Sind die grässlichen Schüttbilder des kurzen Roll-Overs wirklich der Kunst zuzuordnen? Gibt das Kulturreferat die Oberhoheit, für die Vergabe der Ateliers leichtfertig aus den Händen? Ist Kunst nicht jenseits von Kommerz und Marktauglichkeit anzusiedeln? Also neben der Frage: warum noch eine gGmbH als Verwaltung? ein weiterer Knackpunkt!
der Denunziant |
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MCi.
Projektraum- installation: Lutz Weinmannn, mein Beitrag zu M.C.s Paradiesprojekt
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| München 27. April 2019 |
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Liebe Stadt, Wenn die Stadt einen Juryvorsitzenden bestimmt, dann hat dessen Entscheidung immer Recht. So könnte die Stadt, wenn sie es denn wollte auch zb einen Bäcker, Gemüsehändler oder meinen Postboten dafür qualifizieren. Dennoch frage ich dich, musst du
jetzt auf Teufel komm raus am Gesetz festhalten, wo es
doch augenscheinlich ist, daß Du mit dem Experiment
Prof.Dr.med gescheitert bist. Mir ist jetzt klar warum die Entscheidung schnell gehen mußte: Weil der Prof.Dr.med sich wieder an seine zu Hauf wartenden Patienten erinnerte und zurück in seine Praxis mußte. Das hast du bestimmt nicht bedacht, und ich kam auch jetzt erst darauf. Der dritte Knackpunkt! Wir bedauern den richtigen Knackpunkt noch nicht gefunden zu haben. Aber wir Zwerge buddeln und geben nicht auf! Zufällig hab ich das Plakat von V.M. als Sonnenschutz eines Vorgärtchens hängen sehen, das ist der einsame Künstler auf der dringenden Suche nach einem Atelier zur Untermiete, und genauso geht es mir mit M.W. einem Holzbildhauer, der seine bestens eingerichtete Holzbildhauer-Werkstatt aufgrund der Juryentscheidung aufgeben musste. Bitte! Tue es nicht als ein "Pech gehabt ab". Die Künstler hatten einfach nicht die Beziehungen zur Jury oder wollten, so wie ich einfach so nicht funzen. Sind die Ateliers denn nicht nur zum
Arbeiten da? Dein DonQuijote 2.0
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der
Künstler rechts, wurde ebenso ausjuriert, man fragt sich
wieso, hat man Angst vor zuviel Kunst? oder man hat es
gesehen und für schlecht befunden??? oder man hat es
gesehen, und wegen mangelnder Kunstausbildung nicht
verstanden? wahrscheinlich ist, man hat es wegen
unakademischen Intressenmangels gar nicht wahrgenommen?
Von M.W. dem Künstler aus der Holzbildhauerwerkstatt hab ich leider kein Foto, aber er ist darüber nur sehr verwundert: "wie kann die Stadt Ateliers für fünf Jahre nur vergeben und wie erwartet sie daß daraus etwas entsteht wenn sie, wenn etwas entstanden ist dasselbe gleich wieder niederreißt. Erst fördert die Stadt um in Anschluß die Existenzen zu vernichten" M.W. hatte Glück gehabt und ein Häuschen allerdings kleiner als seine Holzwerkstatt gefunden ... Von CoH erzählte er mir, sie habe noch kein Atelier gefunden sie lagert ihre Steinbildhauer Arbeiten bei einer Freundin in Nürnberg. |
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![]() Harry M. Christian und Mc beim Abbau in MC.s Atelier |
MC. der Thron des Königs, MC ist Pole und ist glücklich schon seit Jahren hier in Deutschland mit seiner Schwester eine Bleibe gefunden zu haben... ... Jaruselski ... als Breznjew gestorben ist sind alle Schüler, die im Kunstgeschichte unterricht sind erleichtert gewesen ... Kunstgymnasium in Gdynia OrlowoBogdan Borusewicz erzählt seine Erinnerng "meine Kunstgymnasium das war meine Jugend" Erinnerungen berühmter polischer Politiker. |
![]() MC. Installation für ein Atelier, - Markierung 3/12 - Alufolie und Wurzel Verhandlungsbasis: € 12 000.- |
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![]() MC. Installation für Präsentation im Atelier. Verhandlungsbasis: € 70 000.- |
die amerikanische Flagge hatte MC in der Domagk aus dem
Müll gezogen... "dann hab ich sie gewaschen und
aufgehängt... " Wir fragen uns , wie möchte die Stadt die Entscheidung gegen die Künstler vor späteren Generationen wohl rechtfertigen München endlich wieder der
Kunst ein Stück vorangehen würdeund
später in der Kunstgeschichte in Berlin oder Zwickau
oder Paris müsste ich nicht sagen München war wieder
mal eine Stadt, besetzt mit Schlafmützen.... mit
Künstlern die alles wohlfeil nachplapperten, so wie
das vor Jahren das immer wieder meine Kunst
zerstörende hörige Kunstlöchlein - nach dem im Exil
in Leipzig weilenden Harry M. "Schöpfer oder
Löffel", ein Löffel also - daß "alles
schon genug mit Bildern zugehängt"
wäre... der ist aber auch noch jung und weiß noch
nicht viel. Anstatt ihm ein Atelier in exponierter
Lage zu geben würde ich ihm erst einmal ein
Atelier-Laboratoire d'essais zusprechen.
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| MC. Auf der Wiese | ||||||||
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EPILOG
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LES REFUSÉES MUNICHOISES
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Neuauflage der Zwitschermaschine von Paul Klee, |
| Porte folio, 2020-2021, zur Atelierbewerbung. |
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![]() |
| aus den Skizzenbüchern, mehr auf naturtalente.de/kaviar.html oder: Atelierbewerbung |
Aber nein, es ist halt so, wie es immer war, du brauchst Beziehungen, das Kultuureferat schert sich einen Dreck, da geht es darum, dass die eigens dafür eingestellte Beauftragte für die Ateliers, sich nicht um das Geschehen kümmern möchte, denn das bedeutet Arbeit, und sie überlässt es der windigen Geländeverwaltung, und die geht auf den Juryentscheid nach Gutdünken (immer in Abstimmung mit dem KR), wen sie im Verein mit dem Verfilzten, (nicht zu verwechseln mit der Filzlaus) vors Gericht zieht, und wen nicht.
man hatte ihn Prometheus gleich, zur Untätigkeit, an einen Fels geschmiedet.
Wie kann es das Kulturreferat der
Stadt München auf sich nehmen? Mauscheleien auf Filz und
Vettern einen Boden bereitet zuhaben?
Das war mit Lydia Hartl damals noch anders, besser; - da hatte
man das Geld lieber liegengelssen. Küppers Interessenkreis
drehte sich um klassische Hochkunst.
Der war auch weniger
Künstler, als Leiter des BBK.
Beides, gute Kunst
und den Leiter, unter eine Mütze zu binden hält der
Zwerg für nicht machbar.
genannt die Messie-Wanze
schon dorert
*lieber wäre mir allerdings Statt F.J.S.-Flughafen, Lutz Weinmann-Flughafen...
Lui aussi, n'etais pas commode, a ètié virèe.
, weil da das Klo mitentschied.